Karl Vollmer | Profil

Karl Vollmer Vita

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An der Sommerhälde 29

75053 Gondelsheim

1952  geboren in Dürnau
1972.78 Studium an der Universität und Kunstakademie Stuttgart bei den
Professoren Peters, Bachmayer, Böhmer und Schoofs
1978  2.Preis Künstlergilde Ulm, für Zeichnung
2. Preis „Grafik unserer Zeit“, Frankfurt / Main
1978-79 Arbeitsstipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg
1995 Gastatelier „Xylon“-Werkstätten Schwetzingen
2005     Berlin-Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg
1. Preis „Bildhauer als Maler und Zeichner –
Kunstpreis der Sparkasse Karlsruhe 2005“
2011  Studienaufenthalt Stiftung Kartause Ittingen
Mitglied des Künstlerbundes Baden-Württemberg
lebt in Gondelsheim / Baden

Einzelausstellungen seit 2000 (Auswahl)

2000  „Geben und Nehmen“, Präsenz Galerie, Gnadenthal
2002  „Deportation – Gurs – Zyklus“, Badisches Staatstheater Karlsruhe
  „Concerti di Colori“, Bruchsaler Barocktage, Schloss Bruchsal (Kat.)
2003  „...werden die Zeiten besser...“, Evangelische Akademie Bad Boll
2005  „Stuttgarter Schule“, Artforum Künstlerkreis Ortenau, Offenburg
  (mit Andreas Grunert und Konrad Hummel)
2006  „Die Reise ins Paradies...“, Städtische Galerie Donzdorf (Kat.)
  „Profile“, Rheumazentrum Baden-Baden ( mit Rosemarie Vollmer)
2007  „Starke Bodenhaftung“, Kreissparkasse Göppingen;
„Wechselgesang“, Kunstverein Reutlingen (mit Konrad Hummel) (Kat.)
2009  „Zwie…“, Kulturzentrum Zehntscheuer und Diözesanmuseum Rottenburg/N
2011  „Belo Horizonte“, Galerie der Stadt Tuttlingen
2012  „So long“, Kunstverein Eislingen/Fils, (Kat.)
  „What did I say?“, Kunst & Co. Flensburg
2016  „Neukonfiguration – Portraits der Reformationszeit“, Ev. Akademie Bad Boll
2017  „Both sides now“, Bürgerhaus Sulzfeld
2019  „Grenzerfahrung“, Kunst am Berg, Feldberg-Kirche ( mit Jörg Bach)
2020  „... et corona anno domini XX...“, Erzb. Ordinariat Freiburg (mit Rosem. Vollmer)

Laetare

 

Ich habe Angst, aber
ich weiß, dass ich gehalten werde.
In vielen Momenten bin ich unsicher,
ob und wie ich die Dinge spüre.

Meine Hand ist pelzig,
aber ich halte fest
an der Hoffnung und der Freude am Leben,
an der Wärme, am wachsenden Licht.

Der Frühling kommt mit Knospen und Blüten,
mein Gebein soll grünen wie Gras,
meine Freude soll ansteckend werden,
Bilder sollen gesehen werden, Worte gehört.

Die Menschen reinigen, ordnen, stärken,
was verdorben, verdreht, verworren ist,
mit ihnen die Gründe des Lebens klären
und dann einüben, wie das geht.

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